FAUST (2008)
von Johann Wolfgang Goethe
FAUST… “das Abstoßende, Widerwärtige, Furchtbare” (Goethe)
Das Beste, was zwei Menschen passieren kann, ist die Liebe. Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist die Liebe.
Faust ist am Ende. Soeben hat er begriffen, dass seine Liebe dahin ist, dass sie nie wirklich war und dieses Mädchen, auf das er so fixiert war, für immer fort ist. Doch er will das nicht akzeptieren. Er kann nicht. Es darf nicht so enden. Sie gehören doch zusammen!
Und von irgendwo aus dem Inneren seiner Seele kommt die Lösung. Es gibt eine Lösung. Eine einfache. Eine erschreckend einfache.
…denn Lachen ist die beste Medizin.
Die Aufführung fand am 31.01.2008 im Experimentiertheater der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg statt.
Hörprobe: Mephisto-Thema
Besetzung:
Faust: Lucas Herrmann
Margarete: Marie Mühlan
Böser Geist: Dany Knechtel
???: Levin Handschuh
Regie: Leona Bennecker, Rosalin Hertrich, Verena Nagel, Ann-Kahtrin Soder und Levin Handschuh
Bilder
Inspiriert durch “Gemälde 1946″ von Francis Bacon
Inspiriert durch “Drei Studien des menschlichen Kopfes” von Francis Bacon
